Was sind Gefühle?

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September 20, 2025
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Neurophysiologisch sind Gefühle Ergebnisse von Vorgängen im Körper, die du spüren kannst, weil sie bestimmte Reaktionen auslösen. Dieses Spüren kannst du üben. Gefühle sind wichtige Hinweise darauf, was gerade in dir im Mangel ist oder was gut genährt ist – daher sind alle Gefühle, ohne Bewertung, willkommen.

  • Gefühlswörter = Interpretationen, Kategorisierungen, Übersetzungen , Modelle
  • Zugriff auf Gefühle wird erleichtert durch: Innehalten, Durchatmen, Hand auf einen Teil deines Körpers legen, bestimmte Gesten oder Bewegungen
  • Wenn es dir schwerfällt, deine Gefühle in Worte zu fassen, beschreibe die Körperempfindungen, die du wahrnimmst.
  • Wichtig ist, den Gefühlen Raum zu geben, sie ernst nehmen und Verantwortung für sie zu übernehmen. Gleichzeitig wird dir mit mehr Übung klar werden, dass du deinen Gefühlen nicht ausgeliefert bist. Verschiedene Methoden der GFK können dir dabei helfen, Selbstwirksamkeit zu entwickeln.
  • Gefühle sind hilfreich, denn sie führen dich zu deinen Bedürfnissen.

Oft werden Gefühle in 4 Grundgefühle eingeteilt: Freude, Trauer, Wut und Angst. Beispiele für Gefühlswörter aus jeder dieser Kategorien sind erheitert, betrübt, verärgert und besorgt. Natürlich gibt es noch viele mehr.

Gefühlskarten können dir dabei helfen, treffende Wörter für deine Empfindungen zu finden. Ich arbeite z. B. gerne mit denen des Impact Instituts.

Um tiefer einzusteigen, höre dir meine Podcastfolge „Kirschenzeit Starter Kit – Gefühle“ an.

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